Ultrabook Meetup München 2012 – oder ein Trip für Geeks

Vor gut einer Woche war es mal wieder soweit! Das Team von OpenSmartPad.org wurde von Intel eingeladen um sich in ganz privater Runde ein paar Bilder und Eindrücke der aktuellen und kommenden Ultrabook-Geräte zu machen. Ohne da groß ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gestehen wir hier wirklich 100% Intel-Fans zu sein. Das hat hier weniger mit dem Konzern an sich zu tun, sondern viel mehr mit dem persönlichen Kontakt den wir pflegen. Speziell Monika Lischke, ihres Zeichens “Community Managerin” und natürlich Paul Farquhar. Man hat bei den beiden nicht das Gefühl nur eine Nummer zu sein! Wir glauben hier schon sagen zu dürfen, das da schon eine “Freundschaft” auf ganz hohem Niveau entstanden ist. Aber “Back 2 Basics”, es war ein genialer Abend!

 

Der Bericht:

5 Minuten vor der Zeit, ist des OSP-Teams Pünktlichkeit! Wir kamen alle fast zeitgleich in der eigens für dieses Event gemietetem Lokalität „Café Keksdose” an. Nette Location mit nettem Biergarten könnt man hier sagen. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Monika und ihr Team bekamen wir auch ruckzuck die Ultrabooks ausgehändigt. Da wir zum damaligen Zeitpunkt noch allein waren, konnten wir die unterschiedlichsten Modelle auf Herz und Nieren testen (obwohl quälen der bessere Ausdruck gewesen wäre). Punktuell muss man sagen, dass die Unterschiede nicht so riesig sind. Bei dem einen ist die Verarbeitung besser, bei dem anderen reagiert das ganze System flüssiger (bei gleicher HW). Ein Gerät hatte es uns besonders angetan…!

 

So langsam füllte sich das Café mit allerhand Bloggern, Geeks und Entwicklern. Jetzt mal ganz ehrlich, nehmt einen Haufen von Technik-Geeks, Entwicklern, Enthusiasten, eine Priese High-End Geräte und eine Firma wie Intel…alles in einen Mixer namens “Keksdose” und ich garantiere euch einen mega unterhaltsamen Tech-Talk mit allerhand Windows/Apple Bashing (habe selten so viel gelacht).

Gut, Ultrabooks waren da…die nötigen Leute waren da…also fing ein munteres “Brainstorming” an. Was macht man mit den wahnsinnig vielen Sensoren der neuesten Generation von Ultrabooks? Jetzt mal ehrlich lieber Paul… deine Idee sich ein Ultrabook an den Arm zum Joggen zu binden, um dieses via Bewegungssensoren zu steuern ist einfach…na ja…nicht von Vorteil ;)! Wir sind uns da ziemlich sicher, dass es für die Sensoren auch sinnvolle Einsatzgebiete geben wird. Vielleicht Geocaching mit Hilfe des GPS-Sensors oder via NFC im Café die Rechnung zahlen. Die Bewegungssensoren schreien förmlich nach einer Spieleindustrie. Wir könnten hier wahrscheinlich unendlich weiter machen. Wir wollen aber nicht unsere ganzen Ideen preisgeben ;).

 

Braucht man einen doppelten Touchscreen als Display? Da waren sich sehr viele einig…das könnte funktionieren! Während der Mann richtige „Männerfilme auf HTML5-Seiten” schaut, kann sich die Frau „Dirty Dancing“ ansehen. Oder doch so Konventionell…das Ultrabook für kleinere Präsentationen nutzen.

Wie wird sich Windows8 in Verbindung mit Ultrabooks präsentieren? Na ganz klar: wenn das Ultrabook einen Touchscreen hat, sollte das für alle angenehmer sein. Ansonsten waren 90% der Anwesenden der Meinung das diese blöden, doofen, dummen Kacheln auf einem Desktop, Ultrabook, Notebook absolut nichts zu suchen haben (wir wollen einen „Startknopf“!).

Hierzu muss ich noch loswerden, dass ich Steve “Chippy” Paine kennenlernen durfte(das 2te mal…nur diesmal mit ausführlichem Fachgeplänkel). Ich würde so weit gehen und ihn “Mr. Ultrabook” nennen! Der kann dir jeden erdenklichen Kram und Info´s dazu liefern. “Hut ab” vor solchen Techbloggern die super sympathisch und bodenständig geblieben sind. Ein wunderbares Gespräch. Generell muss man sagen, dass man auf so einem Event sehr schnell Kontakte findet. Hier gibt es kein ich/du/er/sie…hier wird das „WIR“ ganz groß geschrieben und das ist es auch, was die Intel-Veranstaltungen ausmachen. Einziger Kritikpunkt bleibt, dass wir es nicht mehr geschafft haben „Chippy´s“ Vortrag durchzunehmen. Wäre sicherlich noch mehr als interssant gewesen.

 

Leider ging der Abend bei so viel technischen Zeug und exzellenten Gesprächen viel zu schnell vorüber. Aber wollen wir mal nicht wehmütig klingen sondern lieber nach vorn schauen. Intel wird mit seinen Ultrabooks Erfolg haben, wenn die Preise dafür gesenkt werden. Denn wir dürfen nicht vergessen das ein „normaler Endkunde“ nicht die gleichen Voraussetzungen und Bedingungen an ein Gerät stellt. Wir sind kein Maßstab für Endkundengeräte. Unsere Anforderungen werden als Unikate und Exoten betitelt, weil wir wissen was mit Geräten X, Y oder Z möglich ist. Umso interessanter ist es dann eben, wenn wir auf unseres Gleichen treffen!

 

In diesem Sinne ein besonders herzlicher Gruß an alle Anwesenden des #UltraBookMuc und auf ein baldiges Wiedersehen!

 

Hier noch “Chippys” Präsentation und der Vortrag zum Ultrabook Meetup.

Quellenpool für Fotos

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